Leseempfehlung: Medizynicus

Mir wurde kürzlich vorgeworfen, dieses ganze Getwittere und Gefacebooke (bin ich der erste, der dieses Wort verwendet? Nein, es gibt immerhin schon 76 Fundstellen bei Google) wertvolle Zeit kostet, die man doch ich doch sinnvoller in meine Kinderwunsch-News inverstieren sollte.

Da ist etwas dran, andererseits kann man erst dann wissen, ob diese Investition besser ist, wenn man es wirklich getestet hat. Wie ein Blog zum Thema Medizin sein kann, wenn jemand mit guter Schreibe viel Zeit dort hineinsteckt und nicht twittert, kann man beim Medizynicus sehen. Er berichtet über den „ganz normalen Alltagswahnsinn aus dem Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen“ und dieses Bog ist wirklich lesenswert und der eigentliche Grund für diesen Beitrag.

Einen Twitter-Account hat er auch, dort wird jedoch nur auf sein Blog verlinkt, lohnt sich also nicht 😉

Eine Antwort auf „Leseempfehlung: Medizynicus“

  1. Naja, vorgeworfen klingt ein bisschen harsch…ich habe einfach rumgenörgelt, weil mir die Kinderwunsch-News fehlten. Es ist nämlich ein Unterschied, ob man bei Twitter einem Link folgt, den Artikel dann liest und denkt: „Mmh, okay, interessant“ oder denselben Artikel mit „Für- und Wider“-Kommentaren eines gewissen eloquenten Kinderwunschartztes zu lesen und dann endlich auch zu verstehen.
    Insofern hier nochmal ein Lob: Danke, dass sie sich jetzt wieder tiefergehend den Kinderwunsch-News widmen!Ich lese Sie echt gern.

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