Webdesigner

26. Juni 2009

(0) Kommentare

webmaster1Wer wirklich mal ein echtes Retro-Design (incl. Retrodesigner) anschauen möchte, sollte es wagen und sich diese Seite einmal besuchen. Vorher die Lautsprecher runterfahren, kann ich nur empfehlen. Grandios. So sah meine erste Webseite auch ungefähr aus… vor 10 Jahren.

Und den Trailer bitte bis zum Ende anschauen, das Kundentelefonat ist vorbildlich.

Although nichts wagte es nichts gained

26. Juni 2009

(0) Kommentare

Recht hat er, der Patrick K. W Chan. Wer nichts wagt, gained auch nichts. Und worum es geht, teilt er (bzw. sein automatisches Übersetzungstool) auch gleich mit:

wir Aktien im Verhдltnis zu vereinbaren beide von uns, endlich nach, dass ich verpflichtet, Sie mit mehr Informationen ьber diesen Vorgang.

Ui, das klingt aber schon recht gewagt. Aber Patrick kann einen auch gleich beruhigen: “Everything ьber diese Transaktion wird rechtlich ohne Haken.“. Bei so ausgefeilter Prosa kann ich leider den Wunsch “Bitte bemьhen zu beobachten, hцchste Diskretion in allen Fragen im Zusammenhang mit diesem Thema.” nicht beachten.

Wenn man mal nichts zu lachen hat, einfach in den Spam-Ordner schauen. Es lohnt sich immer wieder.

Und das Geld liegt geradezu auf der Straße:

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.

Schreibt “Martins Weber dito” in einer anderen Mail, in der er mich als “lieben Freund” anspricht.

So viele nette Menschen in meinem Spamordner. Eigentlich ungerecht.

SEO: die wichtigsten Ranking-Faktoren

21. Juni 2009

(0) Kommentare

…erstellt von den wichtigsten Experten zum Thema Suchmaschinen-Optimierung, gefunden bei Seokratie.

Jedes Jahr auf´s neue wird von SEOmoz eine Umfrage durchgeführt, in denen Suchmaschinen-Spezialisten die wichtigsten Rankingkriterien aufführen. Ich bin natürlich kein SEO, aber jeder, der eine Seite im Internet hat, sollte dafür sorgen, dass sie gefunden wird.

Da Vieles davon leicht umsetzbar ist und über die übliche Kaffesatzleserei hinausgeht, lege ich mir das mal hier ab für Zeiten, in denen ich mich mal wieder ein wenig intensiver mit dem Thema SEO beschäftigen kann/muss.

Podcast erstellen und veröffentlichen

10. Juni 2009

(0) Kommentare

Mal wieder eine kleine Gebrauchsanweisung, mehr für mich selbst, damit ich nicht beim nächsten Mal wieder ganz von vorne beginnen muss, aber auch für andere, die sich über Google hierher verirren.

Grundproblem: Mehrere Dateien auf einer CD, die als “CD-Audiospur” gespeichert sind, sollen in einer Datei zusammengefasst werden und anschließend in eine MP3-Datei umgewandelt werden. Abschließend soll die Datei hochgeladen und in einem Blog abgespielt werden.

Klingt einfach, ist es aber nicht wirklich.

1. Wie kann man mehrere Audio-Dateien zu einer verbinden?

Egal, ob es Video- oder nur Tonaufnahmen sind, es geht recht gut mit Hilfe des “Windows Movie Maker”, der Bestandteil einer jeden Windows Installation ist oder auch hier heruntergeladen werden kann. Dort hinein lädt man die Dateien und kann sie nun bearbeiten, indem man sie in die Spur am unteren Bildschirmrand zieht und dort zurechtschneidet und verbindet.

Speichern

Wenn man die so erstellte Datei nun speichert, dann hat man das Problem, das dies auch (sehr umständlich … sollte ich etwas übersehen haben, dann bin ich für Tipps dankbar) in mp3 möglich ist, diese aber nicht problemlos kompatibel sind. Also speichert man die Datei in dem dafür vorgesehenen Format (WMA)

Konvertieren in MP3

Im Netz habe ich einige Tools dazu gefunden, aber keines hat sich mir intuitiv erschlossen oder konvertierte wirklich problemlos WMA in mp3. AudioConverter Studio [Download] ist hingegen zu empfehlen. Die Umwandlung der großen Datei gelang problemlos und konnte anschließend in MP3 gespeichert werden. Und wie gesagt: Ohne stundenlanges Lesen einer langen Gebrauchsanweisung.

Riesendatei, was nun?

30 MB war die komprimierte Datei groß. Bindet man eine solche Datei auf seinem eigenen Webspace ein, dann kann das schnell eng werden. Also musste ich mich auf die Suche machen nach einem Hoster für solche Dateien. Da liegt natürlich nichts näher, als einen Hoster für Podcasts auszuprobieren.

Podhost.de schien eigentlich ein guter Anbieter zu sein. Die Datei war von meiner Festplatte schnell hochgeladen und man kann den Podcast dann auch per RSS schnell bei verschiedenen Suchmaschinen und RSS-Verzeichnissen anbieten. Auch einen eigenen Blog bekommt man für diesen Zweck. Und man kann die hochgeladene MP3-Datei auch in weitere Blogs einbinden. Und das Größenlimit für den Upload liegt bei 30MB, also perfekt.

Allerdings ließ sich diese Datei zwar einbinden, aber nicht abhören, was irgendwie nicht so gut ist, wenn man einen Podcast zur Verfügung stellen möchte. Woran das liegt, konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden und zur genauen Fehlersuche bin ich zu ungeduldig.

Für große Dateien im Video-Format hatte ich vor langer Zeit einmal “Blip-TV” als gute Lösung gefunden. Dort hatte ich einen einstündigen Vortrag als Video-Datei hochladen können, was bei Youtube und anderen Video-Anbietern nicht möglich ist. Das Hochladen über den Webbrowser funktionierte hier zwar auch, aber irgendwie erkannte er die Datei nicht als reine Audio-Datei.

Die Lösung: Hochladen bei Blip.tv per FTP

Für Blip gibt es auch die Möglichkeit, eine Datei direkt per FTP hochzuladen, das ist auf der Seite ausführlich erklärt. Anschließend steht sie im sogenannten Dashboard meines Accounts zur Verfügung und war auch direkt auf der Seite abspielbar.

Einbinden in das Blog

Nun brauchte ich nur noch einen Adio-Player, der auf dem Blog ohne viel Gedöns die hochgeladene MP3-Datei abspielt. Ich wählte dazu den Audioplayer von 1 Pixel Out, einem extrem simplen Plugin für Wordpress. Schnell installiert und mit der eigenen Syntax [audio:und die URL des Podcasts auf blip] in ein Post eingebunden.

Das war´s.

Große MySQL-Datenbanken exportieren

2. Juni 2009

(1) Kommentar

Mit phpMyAdmin. Über Shell würde das sicherlich Problemlos laufen, aber dazu bin ich irgendwie nicht schlau genug, obwohl ich einen Zugang habe.

Aktuell bin ich gerade dabei ein wenig zu testen, ob ein Umzug der ganzen Datenbank-Funktionen auf einen Server sinnvoll ist, um die Performance der Seite zu verbessern. Die Idee: Alle Datenbank-Funktionen auf einen Server, so dass der andere Server nur noch php, die Bilder und HTML sowie ein paar Scripte abarbeiten muss. In Anbetracht des riesigen Forums bin ich da zwar nicht so sicher, aber versuchen kann man es ja einmal.

Das Problem: Maximale Dateigröße überschritten

Dieses Blog hier ist auf auf dem wunschkinder.net-Server und nun das erste “Test-Opfer”
Das Problem: Auch gezippt ist der DUMP dieses Blogs mehr als 5 MB groß. Wie ich später feststellte, ist das begründet durch Spam-Karma, meine Abwehr gegen automatisierte Spam-Kommentare. Wenn man die Logs nicht automatisch in regelmäßigen Abständen löscht, dann bläst das die Datenbank ungeheuer auf.

Nun limitiert phpMyAdmin den Import einer Datenbank auf 2,048 KB. Man kann das mit der php.ini ändern, aber auch das wollte und konnte ich nicht. Bei meiner Suche bin ich auf eine narrensichere Lösung gestoßen: Man kann ein gezipptes Dump direkt auf den Server laden. In einem speziellen Verzeichnis, welches man neu erstellen muss und welches direkt im Verzeichnis von phpMyAdmin unterzubringen ist. Lädt man die Datei hoch, dann erscheint sie beim Import als Auswahl-Möglichkeit. Ein Klick und fertig.

Vorausgesetzt, man hat die entsprechende Datenbank bereits erstellt. Sonst meldet phpMyAdmin

MySQL meldet:
#1046 - No database selected

Ich war fest davon ausgegangen, dass der Befehl “Create database” bereits im Dump enthalten ist, jedoch ist dies offenbar nicht der Fall. Wenn man das beherzigt, dann kann man mit dieser ausführlichen Erklärung eigentlich nicht mehr viel falsch machen.

Dann benötigt man nur noch phpMyAdmin und ein FTP-Programm. Anschließend muss man noch die wp-config.php für die Datenbank ändern (Neuer Server, Neues Passwort, die Datenbank bleibt ja gleich) und schon läuft alles auf dem neuen Server.

Das nur, damit ich es später schnell wieder finde, falls ich es erneut benötige. Und vielleicht kommt ja jemand über Google hierher und kann den Tipp brauchen, ich habe zumindest ziemlich lange suchen müssen.