Heute noch nicht gespritzt
Um die Reifung der Eizellen zu unterstützen, sind Medikamente notwendig,die man spritzen muss. Und das täglich. Heute berichtete eine Patientin: “heute habe ich die aber noch nicht gepritzt gehabt”
Wow. Was für ein Satz. Am merkwürdigsten war dabei, dass ich das auch erst später bemerkte, als ich über den Satz ein wenig nachsann (nachgesonnen habe).
2 Responses to Heute noch nicht gespritzt
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Mein Name ist Dr. Elmar Breitbach.
Ich bin Reproduktionsmediziner (Behandlung ungewollter Kinderlosigkeit, mehr auf auf der Homepage meiner Praxis) und Betreiber einer der größten deutschsprachigen Communities zu diesen Thema auf www.wunschkinder.netKontaktmöglichkeiten
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- Da kann man nur froh sein, dasss der Hai Tiermediziner wird: RT @Roterhai: @ElmarBreitbach Gibts bei Sperma auch Stichproben?^^ vor 2 Minuten
- Bundesregierung lässt Tätowierfarben auf Gesundheitsschädlichkeit prüfen und untersucht *prust* Stichproben... vor 11 Minuten
- @hermione_r3sq Aber das hier zu toppen wird schwierig http://t.co/kvSRdU43 ;) vor 17 Minuten
- @hermione_r3sq aber ein paar Fake Accounts anlegen, sonst nervt man sich und andere ;) vor 24 Minuten
- @hermione_r3sq Naja: Stundenlang ist ein wenig übertrieben ;) aber schon einige Wortwechsel. Teste gerade mit rep.licants.org da sollte man vor 25 Minuten
- Teste gerade Twitterbots und lasse sie aufeinander los. Die unterhalten sich dann stundenlang miteinander. Besser als jede Talkshow. vor 35 Minuten



hallo doc,ich glaub in meinem forum sind nur irre unterwegs.jetzt schrieb eine sie hätte noch gonal f übrig und würde es gern einfach so nehmen,protokoll selber schreiben und nur zum richtigen zeitpunkt gv betreiben.daraufhin bekam sie tipp,jeden tag 100 oder 150 einheiten zu spritzen.ähm geht das überhaupt?die gehen mit hormonen wie mit kopfschmerztabletten um.
p.s.:sorry für das kleinschreiben,bin etwas faul und froh wenn ich es so fehlerfrei hinbekomm.
@einmal freiwillig zuviel: Können kann man alles. Aber wenn das ohne Monitoring so gemacht wird, dann halte ich das für extrem gefährlich. Vermutlich ist den meisten gar nicht klar, was für ein extremes Risiko für Mutter und Kinder bei höhergradigen Mehrlingsschwangerschaften besteht.